Die Geschichte der

Wasserschutzpolizei Berlin

Vorwort, Inhaltsverzeichnis, Bemerkungen


In der einschlägigen Literatur,  in den geschichtlichen Darstellungen der Berliner Polizei, sowie in deren Festschriften und anderen Beiträgen, nimmt die Sonderformation der Wasserschutzpolizei, meist nur einen kleinen Teil der historischen Gesamtbetrachtungen, ein.  Die nach meiner Meinung über 150 jährige Geschichte der WSP- Berlin, die ich fast 25 Jahre begleitete und etwas mitgestaltet habe, sind es allemal wert, in dieser umfassenden jedoch nicht vollständigen Arbeit zusammen gefasst zu werden. Daher habe ich mich entschlossen, nach dem Buch 1990 nun eine vollkommen überarbeite Version ins Internet zu stellen. Diese Arbeit hätte sich gelohnt, wenn die nachfolgenden Generationen der WSP- Kollegen diese einzigartige Möglichkeit gelegentlich nutzt, etwas über die geschichtliche Entwicklung der Berliner Wasserschutzpolizei zu erfahren.      Helmut Hedram im Juni 2002

Diese von mir herausgegebene Zusammenfassung über die geschichtliche Entwicklung der Wasserschutzpolizei Berlin ist als Sonderausgabe des "KIELWASSER's", einer Informationsschrift für die WSP Berlin,  1991 in Buchform erschienen. Exemplare finden Sie u.a. in der Deutschen Zentralbibliothek sowie in der "Polizeihistorischen Sammlung" beim Polizeipräsidenten in Berlin. Diese Arbeit war meines Wissens die erste zusammengefasste Ausgabe. Einige Fach-Artikel zu diesem Thema wurden schon früher von Kollegen der WSP veröffentlicht. Diese gaben aber keine geschlossene Übersicht. Meine Arbeit ist nicht vollständig, da häufig keine Unterlagen oder Aufzeichnungen über die vergangene Zeit aufzufinden waren. Den geneigten Lesern bleibt es freigestellt, Bilder und Artikel zu kopieren. Die in dieser Arbeit gezeigten Abbildungen von Fahnen und Abzeichen aus der Zeit von 1933 bis 1945 stellen gem. § 86 (3) StGB eine Berichterstattung über Vorgänge des Zeitgeschehens dar. Sie sind somit zulässig (Siehe unten). Die Urheberrechte für diese Internet-Ausgabe sowie beim Buch, liegen beim Autor dieser Seiten. Ich wünschen Ihnen viel Spannung und gute Unterhaltung mit diesem Teil der Homepage. Sollten Sie Fragen oder weitere Informationen haben e-Mail: hehedram@compuserve.de      

Themen

Bearbeitungsstatus

bis 1850           

Von  Baumschließern und Treidelknechten

abgeschlossen

1850 - 1919

Strom- und Schifffahrtspolizei        (Schifffahrtsbureau)

abgeschlossen

1919 - 1931

Reichswasserschutz

abgeschlossen

1931 - 1936  

Preußische Wasserschutzpolizei

abgeschlossen

1936 - 1945 

Reichswasserschutzpolizei

abgeschlossen

1945 - 1948  

Wodny- Police  

in Bearbeitung

1948 - 1990

Wasserschutzpolizei Berlin (West)

in Bearbeitung

1948 - 1990

Wasserschutzpolizei-Inspektion (Ost)             

in Bearbeitung

1990

Die ersten Kontakte beider WSP'n

abgeschlossen

1850 - 1991 

Gesamtübersicht der Boote der Wasserschutzpolizei Berlin

in Bearbeitung

1850 - 1991  

Die Geschichte der Berliner WSP-Boote (NEU)               GSB-075  

 72 Seiten- 5,6 MB *. pdf

1850 - 1990             

Arbeitsalltag der Wasserschutzpolizei Ost-West

geplant

1851 - 1990             

Melde- und Fahndungsstelle (Schiffermeldestelle)

geplant

1961 - 1989            

Die Mauer auf dem Wasser

geplant

1936 - 1990     Fernmeldewesen bei der WSP

begonnen

1967 - 1992             

Dienstzeit des Autor's bei der WSP

geplant

1919 - 1990             

Organisation und Dislozierung 

 geplant

1933                         Entfernungstabellen mitteldeutscher Wasserstrassen

  entfernungen.pdf   [485 Kb]

1967 - 1990         

Privatinitiativen: Abzeichen , Logos  Wandteller, Bierkrüge

abgeschlossen

                              

Quellen   Zeittafel

Sollte ein Leser dieser Veröffentlichung, etwas ergänzen bzw. korrigieren können, so bitte ich um ein Mail.  Es sei hier auch angemerkt, dass die  Seiten sich  verändern können, spätestens dann, wenn neue Quellen oder Erkenntnisse vorhanden sind. Ferner weise ich generell darauf hin, dass alle Angaben zu Waffen, Uniformen und sonstigen Ausrüstungsgegenständen nicht bis ins letzte Detail beschrieben werden. Dafür ist die einschlägige Literatur zu Rate zu ziehen. Im Regelfall wird das Datum des Bezugsjahres genannt. Bei den meisten Bildern liegt das Eigentumsrecht beim Autor. Andernfalls wird die Quelle benannt.

In den folgenden Kapiteln finden Sie links oben  und am Ende der Seite immer ein Symbol oder Hinweis. Dahinter verbirgt sich ein Link zum Inhaltsverzeichnis. Auch sonst werden Sie mittels "Schalter" durch die einzelnen Zeiträume geleitet. 

Da die Verbreitung und Verwendung von Symbolen und Parolen aus der Zeit des Nationalsozialismus und von verbotenen Neonazi-Organisationen im deutschen Strafrecht als Verwendung von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen nach §86a StGB strafbar ist, wird hier auf andere Kennzeichen ausgewichen. Die Verwendung von Kennzeichen, die nicht unter §86a fallen, kann teilweise als Volksverhetzung nach §130 StGB geahndet werden. In Ländern, in denen diese Symbole nicht strafbar sind, werden sie auch öffentlich verwendet.

 § 86
Verbreiten von Propagandamitteln verfassungswidriger Organisationen

(1) Wer Propagandamittel
1. einer vom Bundesverfassungsgericht für verfassungswidrig erklärten Partei oder einer Partei oder Vereinigung, von der unanfechtbar festgestellt ist, daß sie Ersatzorganisation einer solchen Partei ist,
2. einer Vereinigung, die unanfechtbar verboten ist, weil sie sich gegen die verfassungsmäßige Ordnung oder gegen den Gedanken der Völkerverständigung richtet, oder von der unanfechtbar festgestellt ist, daß sie Ersatzorganisation einer solchen verbotenen Vereinigung ist,
3. einer Regierung, Vereinigung oder Einrichtung außerhalb des räumlichen Geltungsbereichs dieses Gesetzes, die für die Zwecke einer der in den Nummern 1 und 2 bezeichneten Parteien oder Vereinigungen tätig ist, oder
4. Propagandamittel, die nach ihrem Inhalt dazu bestimmt sind, Bestrebungen einer ehemaligen nationalsozialistischen Organisation fortzusetzen,

im Inland verbreitet oder zur Verbreitung im Inland oder Ausland herstellt, vorrätig hält, einführt oder ausführt oder in Datenspeichern öffentlich zugänglich macht, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

(2) Propagandamittel im Sinne des Absatzes 1 sind nur solche Schriften (§ 11 Abs. 3), deren Inhalt gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung oder den Gedanken der Völkerverständigung gerichtet ist.

(3) Absatz 1 gilt nicht, wenn das Propagandamittel oder die Handlung der staatsbürgerlichen Aufklärung, der Abwehr verfassungswidriger Bestrebungen, der Kunst oder der Wissenschaft, der Forschung oder der Lehre, der Berichterstattung über Vorgänge des Zeitgeschehens oder der Geschichte oder ähnlichen Zwecken dient.

(4) Ist die Schuld gering, so kann das Gericht von einer Bestrafung nach dieser Vorschrift absehen.

§§ 86a, 130ff StGB.

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Stand  29.03.08
 

 

Copyright © 1990 by Helmut Hedram  "KIELWASSER" Sonderausgabe ISSN 0940-5119  im Selbstverlag 1990 

 Als Internetausgabe 2002 vollkommen überarbeitet. Aktualisiert:  März 2008

WASSERSCHUTZPOLIZEI  BERLIN