KIELWASSER

            Internes Infoblatt der WASSERSCHUTZPOLIZEI  BERLIN

1988 

1993

Inhalte
Geschichte der Berliner Wasserstraßen 

mit Fischerei, Flößerei, Schleusen, Kettenschifffahrt, Wasserstraßenkarten, besondere Bauwerke am Wasser, 

Interzonenschifffahrt,  Berlins Kanäle und
Auszüge der Geschichte der beiden Wasserschutzpolizeien  Berlins
Unter diesem Logo ist das "KIELWASSER" in den ersten Jahren erschienen. 
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Alle Rechte beim

Herausgeber und Redakteur der Ausgaben: Helmut Hedram
 

Die Ausgaben sind als Privatinitiative in der Freizeit erstellt worden.

 Lektorat: Heinz Riese

© 1988 bis 1992   Berlin -  Heiligenhafen

ISSN-0940-5119

Ein paar allgemeine Bemerkungen zum KIELWASSER.

Dieses Blatt sollte in seiner Grundfunktion den Kollegen der WSP BERLIN die Historie der Wasserstraßen sowie ihre eigene Geschichte vermitteln. Schon in der ersten Ausgabe werden diese Schwerpunkte gesetzt. Nachdem die Herstellung richtig lief, kam mein damaliger Chef mit ins Redaktionsboot.  Kein Wunder, denn das KIELWASSER war ein gelungener Wurf und wurde nicht nur innerhalb der WSP- Berlin gelesen, sondern darüber hinaus auch von einigen Präsidialdienststellen und dem Polizeipräsidenten persönlich. Auch gingen Exemplare zu den WSP- Dienstellen in der Bundesrepublik. So ein Blatt unabhängig von dienstlichen und menschlichen Abhängigkeiten herauszugeben, war schon ein schwieriger und enger Pfad. Es blieb daher nicht aus, dass sich die Einmischungen in Layout und Inhalte verstärkten, (gemeint ist nicht die Fehlerkorrektur) was mich schließlich dazu veranlasste, meinem Chef die Mitarbeit (Cäptens Corner) zu versagen. Immerhin ist auch die Kollegenmeinung die Volkesmeinung und wenn mir gar von mehreren Seiten gesagt wird: ...dein "KIELWASSER" ist doch nur ein Organ des Referatsleiters..... dann war es wohl die richtige Entscheidung. So zieht sich wie ein roter Faden die Trennung von Führung und "KIELWASSER" durch einige Ausgaben. Dessen ungeachtet hat es riesigen Spaß gemacht. Nicht gezählt sind die sehr vielen Stunden der Recherche, des Satzes und gar des Druckes. Um mich vor Nachahmern zu schützen habe ich diesem Blatt eine ISBN-Nummer gegeben. Und so erschien denn auch in den 90ger Jahren eine "nachahmenswerte GEGENAUSGABE" unter Namen "REIBHOLZ". Hrgs. war der damalige Referatsleiter der WSP- Berlin. Das Blatt hatte fast die gleiche "Aufmachung" wie das KIELWASSER, aber natürlich mit einer ganz anderen Zielrichtung. Lange hat die Episode aber nicht gedauert, denn in so einer Aufgabe steckt ein Arbeitsumfang, den ein Außenstehender kaum abschätzen kann. Leider gab es in Heiligenhafen nicht mehr die Möglichkeit, die Herausgabe des KIELWASSER's weiterzuführen. Viele Gründe gäbe es aufzuzählen, doch was würde das bringen.

Heiligenhafen im Mai 1995