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Sollten Sie Fragen oder weitere Informationen haben
Tel.:04362-900158, e-Mail: hehedram@compuserve.de
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Hallo Herr Hedram,
ich habe das Boot am Stenitzsee bei Hennickendorf gekauft (direkt
nördlich vom Rüdersdorfer Zementwerk). Gefunden über eBay, aber nach
der Auktion für 1150 Euro gekauft.
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Hier stehen auch die Masse von 6,30m x 1,60m bei ca. 900kg Gewicht. Bei
genauerer Inspektion habe ich festgestellt, daß einige Teile nach dem
Krieg ersetzt wurden (wobei ja oft weiterproduzierte Vorkriegsteile
verwendet wurden). Zum Beispiel ist das Lenkrad von einem IFA, das Radio
"Schornburg Autosuper", und ein BMW (nicht EMW) Motor aus einem
326 mit einem Getriebe von einem 321. Auch sind die inneren Decksplanken
(Mahagoni) und andere Holzteile wohl mal ersetzt worden. Alles liegt
allerdings sooo lange zurück, dass es schon wieder "echt"
aussieht. Das Kennzeichen ist übrigens nicht fachmännisch
(bootsbautechnisch) in die Mahagoniplanke
eingesetzt worden. Sieht mir nach 50er Jahre aus.
Laut Vorbesitzer lagerte das Boot mindestens die letzten 25 Jahre in einem
Bootsschuppen am Hennickendorfer. Er hatte in dieser Zeit das Boot
erworben um es "fertig zu machen", was allerdings aufgrund
Materialknappheit (zum
Glück) nie etwas geworden ist. So habe ich jetzt ein weitgehend
authentisches Restaurierungsobjekt, was es so sicher nicht oft gibt. Bevor
ich allerdings irgendetwas damit unternehme, will ich zuerst die Historie
ergründen.
Fotos habe ich noch reichlich, auch kann ich jedes Detail auf Wunsch
knipsen.
Vielen Dank im Voraus W.-D. Jahn
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Sehr geehrter Kollege Hedram,
als Mitarbeiter des Referats und zuständig für die
Öffentlichkeitsarbeit möchte ich dein Anliegen gerne beantworten.
Die WSP- Berlin setzt sich zur Zeit aus ca. 220 Beamtinnen und Beamten
zusammen.
Neue Boote sind: "WSP 50", Name "Sturmmöve";
"WSP 22", Name "Spree"; "WSP 30", Name
"Wannsee".
Die nächsten Neubauten werden dann ebenfalls Gewässernamen tragen.
Für detaillierte Fragen und gezielte Informationen stehe ich natürlich gerne zur
Verfügung. Ansprechpartner ist auch Herr
Stein, und Herr Kruse unter.
Mit freundlichen Grüßen Olaf Wedekind
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Sehr geehrter Herr Hedram,
sicherlich werden Sie etwas verwundert sein von mir diese Zeilen zu
erhalten.
Bitte verzeihen Sie den ein oder anderen Fehler, der nun beim Schreiben
auftritt. Es soll ja nur eine kurze Info, bzw. Anfrage werden.
Durch Zufall habe ich Ihre Zeilen im Internet "gesichtet" und
natürlich kurz gelesen, da mich der Inhalt interessierte.
Ich selbst betreibe das -HOBBY; "Schifffahrtsgeschichte" (auch
organisiert).
Da ich z.Zt. einige -Wasserfahrzeuge- der ehem. Yachtwerft Berlin suche,
bin ich plötzlich auf Ihre Internetseiten gekommen. (Wasserschutzboote).
Ich selbst kenne noch die KB 12 mit zwei Fahrständen wie WS 72-74, auch
die Barkassen s.16-32.
Über die Geschichte (Lebensentstehung) der Barkassen wie z.B. 16-32 gibt
es wahrscheinlich "viele Wege". Ich persönlich kenne noch viele
Barkassen dieses Typen. Merkwürdig: faßt alle sind ab 1953 als NEUBAU
mir bekannt (Yachtwerft Berlin). Es kann natürlich auch sein, (reine
Vermutung von mir) wer die Geschichte der Yachtwerft kennt, sagt sich, die
Unterlagen dieses Typs waren noch vorhanden. Die Werft hat ja von
1939-1945 Rüstungsproduktion betrieben. Nach dem Krieg ab 1949 wurden ja
auch Fahrzeuge für die Marine der DDR und den bewaffneten Organen gebaut.
Mein heutiger Wissensstand an Barkassen wie 16-32 ist, das in Potsdam mit
Bau-Nr.41 Baujahr 1953 und in Dresden auch Bauj. 1953, sowie in der
Umgebung von Magdeburg auch noch 4 Barkassen vorhanden sind, alle Baujahr
1953, Maße: ca. Lä: 12,50 x Br.2,60 x Tfg. ca.1,0 m, Gew. ca. 9 to (bis
auf eine) der Name ist "Ernst Thälmann", wo sie her kommt usw.
ist mir nicht bekannt, sie ist etwas anders in der FORM. alle anderen
besitzen einen Motor von ca. 120 PS bei ca. 2000 U/min. es ist ein 6-Zyl.
Viertaktdiesel Typ 6 VD14,5 (auch EM 6 Motor genannt) Hubraum 9849
qucm.115 durchm., Kolbenhub 145, wahrsch. DMW Schönebeck. Getriebe von
Getriebewerk Gotha.
Von diesen Typ von Barkassen wurden auch noch in anderen Werften einige
gebaut.
So nun aber kurz noch zu den " KB" ich kenne noch eine KB
"12 oder 14, Maße ca. 12,35 x 3,14 x 0,75 76 PSe 6 Zyl
4Takt-Diesel.-MTW Schönebeck mußte ab 1975 gebaut worden sein. Bauwerft
Königstein.
Nun noch kurz, mir ist noch eine KB "21 oder 23" bekannt.
Baujahr ca. 1965 -1970 Maße: 23,.., x 4,50,..., x 1,50 oder
ca.1,3...mtr.PS ca.490 PS es gab Boote mir 1 und mir 2 Masch., Masch. -
Typ müßte sein: Viertakt-Diesel, Typ: 6VD 18/15 HA.
Boote vom Typ KB12 (Haff) und KB 21 sagen mir z.Zt. nichts.
Diesbezüglich werde ich versuchen den ehem. Pressesprecher des Kombinates
Schiffbau zu erreichen und mir dort wichtige Dinge zu
"Besorgen",
Soweit erstmal meine kurzen verworren Zeilen an Sie, ich mußte halt
erstmal alles loswerden.
Ich wünsche Ihnen weiterhin alles gute viel Kraft fürs Hobby und vor
allem Gesundheit.
Mit freundlichen Grüßen aus dem Weimaer Land
wünscht Ihnen Igor von Wichert
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Hallo,
Glückwunsch zu dieser tollen Homepage.Die Darstellung im Internet
ist sehr gut.Auch der Inhalt ist umfangreich und informativ.Eine sehr
gute Arbeit.Weiter so !!!
Viele Grüsse von einem pensionierten Kollegen. Hans Fries |
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Sehr geehrter Herr Hedram,
bei der Suche nach Hintergrundinformationen zu einem Boot, welches wir
kürzlich erworben haben, stieß ich auf Ihre sehr interessante Homepage.
Leider konnte ich unser Modell nicht finden. Die Bauart ist aber den von
Ihnen beschriebenen Booten so ähnlich, daß es sich m.E. um ein WSP
handeln müsste.Es wurde uns als NVA-Boot beschrieben und ist wohl komplett aus
Alu.

Das anhängende Bild ist leider nicht sehr gut, ich werde
aber in den nächsten Tagen bessere zur Verfügung haben.Das Boot verfügt einen ungewöhnlichen,
gewissermaßen angebauten
Trailer. Zwei seitliche, abnehmbare Räder und ein ebenfalls abnehmbares
Frontrad mit Zugachse. Als Motor ist ein Aussenborder vorgesehen, der aber
nicht mehr
vorhanden ist. Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie weitere Informationen
zu diesem Boot hätten.
Der zukünftige Liegeplatz wird sich passenderweise direkt neben der
Dienstelle der Wasserschutzpolizei im Travehafen-Ost im Hamburger Hafen
befinden. Vielen Dank im Voraus für jede hilfreiche Information.Beste Grüsse aus Hamburg Dirk Ahlburg
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Hallo Herr Wolter,
vielen Dank für Ihr Interesse und Ihr Kompliment. In den nächsten
Monaten werde ich wieder an meiner HP werkeln. Bei Gelegenheit schaue ich
noch einmal mein Fotomaterial durch und stelle noch ein paar
Aufnahmen in meine Website. Meines Wissens (nicht garantiert) sind einige
KB und Lotos-Boote an
Berliner Wassersportvereine an der Oberspree bzw. Müggelsee und Dahme
gegangen. Da würde ich mal forschen.
Schauen Sie bei Gelegenheit mal wieder in die "Geschichte der WSP
Berlin". Auch die technischen Seiten zum Teil mit dem Verbleib
der Boote, sind interessant.
Mit freundlichen Grüssen Helmut Hedram
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Hallo Herr Hedram, als ehemaliger Angehöriger der
Grenztruppen habe ich auf dem Stützpunkt Rummelburg gedient. Wir
durften damals die Boote nicht fotografieren. Wäre es Ihnen möglich
mir ein Bild vom GSB-066 zu überlassen? Mit freundlichen
Grüssen...
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Hallo Herr Hedram,
vielen Dank für Ihre Nachforschungen. Leider habe auch ich
zwischenzeitlich keinerlei weitere Details herausbekommen. Auch das
Absuchen des Bootes nach eventuellen Herstellerzeichen oder
Rumpf/Bau-Nummern war erfolglos. Sofern ich irgendwann einmal weiteres
herausbekomme, werde ich mich wieder bei Ihnen melden.
Vielen Dank und viele Grüße W.-D. Jahn
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Hallo Herr Hedram, ich habe mir ein ehemaliges KB-5
(Lotos) gekauft und hätte gerne mehr über dieses Fahrzeug in
Erfahrung gebracht. Mit freundlichen Grüssen......... |
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Lieber Kollege Hedram, sicherlich wunderst Du Dich von mir
ein Mail zu erhalten, aber wir haben beide einen gemeinsamen Bekannten,
Günter F. Samans. (Autor: Ehemaliger Referatsleiter der
WSP-Berlin (West)). Auf Deine Homepage bin ich gestoßen, als
meine amerikanischen Freund und ich Informationen von russischen
Düsenjägern, die über Westberlin abgestürzt sind, im Internet suchten.
Ein Amerikaner hat mich auf Deine Website aufmerksam gemacht, als er mir
mitteilte, das es genau zu diesem Thema ein Beitrag im Internet gebe (www.geschichte.wasserschutzpolizei-berlin.de)
Ich bin begeistert von dieser Arbeit, Toll. Mit kollegialen Grüssen
Claus Mehnert
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Mike Eichberg schrieb im August
2003:
Hallo Helmut, ich bin auf der Suche nach
Informationen zum Bootstyp Lotos2. Auf der Suche im Internet bin ich
auf Deine Homepage gestoßen.
Im Bereich der Geschichte der Wasserschutzpolizei fand ich dann auch
einige Bilder. Vielleicht
hast Du ja noch ein paar mehr Infos auf Lager. Ich möchte mir demnächst
auch ein Lotos zulegen und suche daher alles
(Bilder, Bedienungsanleitungen, Kauftipps ...).Vielleicht kannst Du mir ja
weiterhelfen.
Schönes Wochenende. Mike
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"Andreas Schulz" <schulzi@onlinehome.de>
schrieb am 26.08.03 15:27:00:
hallo, Ich muss grad was lernen über die Binnenschifffahrt und
möchte Sie mal > fragen was eine Schiffermeldestelle ist? Schöne
grüße aus Lingen Hallo Herr Schulz,
schön das es das Internet gibt. So kann ich Ihnen vielleicht etwas weiterhelfen. Zunächst eine Frage: Wie sind Sie darauf gekommen, dass ich Ihnen helfen könnte? Ihre Antwort ist mir wichtig, damit ich meine Internetseiten noch besser optimieren kann.
Zum Thema:
Zunächst sollte der Begriff definiert werden. Unter Schiffermeldestellen kann man z. B. auch Stationen verstehen, auf oder bei denen sich die Schiffsführer aus
irgendwelchen Gründen melden müssen. Dies kann über Funk oder auch persönlich geschehen und hat im
wesentlichen Fragen zur Ladung, Gewicht oder Menge, Art, woher- wohin, Schiffsnamen und Daten usw. zum
Inhalt. Diese Art von Schiffermeldestellen dienen der Steuerung und Weitermeldung von Warenladungen für die
gewerbliche Schifffahrt. Man findet die S. auf Rheinstromabschnitten aber auch ich großen Hafenanlagen. Hierzu
bitte ich Sie dort weiter zu suchen. Die zweite mögliche Definition einer Schiffermeldestelle entnehmen Sie bitte meiner Anlage "melde11.jpg".
Dort finden Sie in einer meiner Arbeiten einen kurzen geschichtlichen Abriss an Hand des Beispieles von Berlin.
sowie eine Übersicht über die Aufgaben dieses Sachgebietes der WSP-
Berlin bis 1990. In Berlin habe ich zeitweilig diese Aufgaben übernommen und habe daher auch die nötigen Erfahrungen.
Die Deutschen Wasserschutzpolizeien und deren Schiffermeldestellen (die nicht immer so wörtlichen heißen)
arbeiten mit der übergeordneten Wasserschutz- Polizei Zentral- Fahndungsstelle (WSPZF) in Duisburg
zusammen. Von hier aus werden alle Fahndungen nach Schiffern und/oder Binnenschiffen zentral gesteuert. Viel Erfolg beim Lernen. Ich hoffe, dass ich Ihnen weiterhelfen konnte und verbleibe mit
freundlichen Grüssen Helmut Hedram
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Am 02.08.2003 fragt
Herr Wurmstett nach der Originalausstattung der "Privat
Zeisige".
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Hallo Herr Kollege Wedekind,
vielen Dank für die freundliche Information und hier kommen auch schon
meine Detailfragen:
Welche Boote wurden von 1991 an bisher ausgemustert? Zu diesen Fahrzeugen
habe ich genaue tech. Daten und Bilder. Die neuen Boote wurden mir schon
im letzten Mail genannt. Von diesen Booten wünsche ich mir alle Daten und
ein Foto, damit ich meine bisherige Bootstabelle in der gleichen Form
weiterführen kann. Im August habe ich eine Aufzeichnung (TV) gesehen, in
dem auch ein neues Zivilstreifenboot gezeigt wurde. Es wäre schön, wenn
ich durch die neuesten Daten, die Gesichte der WSP weiterschreiben
könnte.
Auch herausragende Ereignisse geschichtlicher und politischer Natur, wie
in der bis jetzt vorhandenen Website dargestellt, sind mir von den
Dienststellen willkommen, zumal man dann die charakteristischen
Eigenheiten der einzeln
Wachen herausarbeiten kann.
Außerdem bin ich daran interessiert, einen, der Historie etwas
nahestehenden Kollegen zu finden, dem ich meine Aufzeichnungen und Bilder,
die zum Teil einmalig sind (Beispiel: Wiedervereinigung) bei Gelegenheit
übergeben kann.
Für diesmal etwas viel Fragen. Aber wir haben ja auch etwas Zeit
die Geschichte zu bearbeiten. Ich danke Dir jedenfalls für die Mühe, die
Ihr Euch mit mir gebt und hoffe auf eine gute Zusammenarbeit. Mit
kollegialen Grüssen Helmut Hedram
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