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"Reichswasserschutz" Uniformen und Bewaffnung |
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Mützenkokarde |
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Kragenspiegel bis 1920 |
Diese *Uniform wurde ab 1920 getragen |
Kragenspiegel ab 1920 -1931 |
| Die Uniform war aus dunkelblauem Marinetuch gefertigt und die Dienstgrade bzw. Rangabzeichen waren weitgehend denen der Offiziere und Unteroffiziere der Reichsmarine angeglichen. An Bord wurden Gamaschen getragen. Die Mützen hatten jetzt einen Schirm. Als Hoheitsabzeichen wurde der Reichsadler der Reichswehr verwendet (siehe Abbildung). Abb. oben (Fotomontage) einer "dunkelblauen" Reichswasserschutzuniform (hier schwarz/weiß wiedergegeben) Die Uniformierung bestand in den ersten Nachkriegsjahren aus abgewandelten Marineuniformen, die nach und nach dem polizeilichen Aussehen angeglichen wurden. | ||
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Bei dem Bild oben handelt es sich um die Besatzung einer RWS- Dienststelle (nach 1920), wahrscheinlich von der Oder. |
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| Das Bild rechts stellt einen Ausschnitt von dem oberen Foto dar. |
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| Die Vergrößerung des großen Fotos zeigt auf dem Rettungsring die Aufschrift: "Reichswasserschutz Ob.Od.12"." Ob.Od" könnte für den RWS- Abschnitt "Obere Oder" stehen, "12" eine Bootsnummer sein. Sitz dieses Abschnittes war Breslau, was aber zwangsläufig nicht bedeuten muss, dass diese Mannschaft auch dort stationiert sein musste, denn es gab ja noch die dazugehörigen Bezirke Cosel und Glogau | ||
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Dienstsiegel |
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Waffen von 1919 bis 1931 Als Waffen "am Mann" wurden div. Pistolen und Seitengewehre in all den Jahren eingesetzt und getragen. Diese Aufstellung ist kein Waffenlexikon mit allen technischen Daten. Für Einzelheiten muss die Fachliteratur hinzugezogen werden.
Während bei den MG's ein bis zwei Stück an Bord waren, dürften die Anzahl der Karabiner in etwa der Besatzungsstärke entsprochen haben. |
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Copyright by Helmut Hedram "KIELWASSER" Sonderausgabe ISSN 0940-5119 im Selbstverlag 1990 aktualisiert: März 2006